Einrichtung einmalig 149 €
Aufsetzen der Installation, Übernahme der Organisationsdaten und eine Stunde Einweisung. Fällt einmal an, unabhängig von der gewählten Stufe.
Eine Installation trägt genau eine Organisation. Die Stufen unterscheiden sich nach der Zahl der Helferkonten und danach, wie viele Dienste gleichzeitig laufen. Der Funktionsumfang der Dokumentation ist in allen Stufen gleich.
Für eine Einheit mit einer Handvoll Helfern. Eine Organisation, ein laufender Dienst, der volle Funktionsumfang der Dokumentation.
Für Einheiten, die mehrere Veranstaltungen parallel betreuen. Mehr Helferkonten, mehrere Dienste gleichzeitig, feste Reaktionszeit.
Für große Einheiten mit vielen Helfern. Keine Obergrenze bei den Konten, eigene Domain und Datenexport, Unterstützung auch am Telefon.
Aufsetzen der Installation, Übernahme der Organisationsdaten und eine Stunde Einweisung. Fällt einmal an, unabhängig von der gewählten Stufe.
Wer im Voraus für ein Jahr zahlt, zahlt zehn statt zwölf Monate. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Umsatzsteuer.
Eingetragene Vereine und rein ehrenamtlich arbeitende Einheiten erhalten 30 Prozent Nachlass auf den monatlichen Preis. Der Nachlass gilt für alle drei Stufen und ist keine eigene Stufe.
Selbst betreiben statt gemietet. Wer Saniakte auf einem eigenen Server betreiben möchte, erwirbt die Lizenz einmalig für 890 €. Danach kosten die Aktualisierungen 149 € im Jahr. Einrichtung, Sicherung und Betrieb liegen in diesem Fall bei Ihnen; der Funktionsumfang ist derselbe.
Zehn Jahre ab Anlage des Einsatzes, entsprechend § 630f Abs. 3 BGB. Die Frist ist konfigurierbar. Danach löscht ein täglich laufender Dienst den Einsatz samt PDF, Unterschriften und Protokolllinks hart, ohne Anonymisierung. Erhalten bleibt eine Zählzeile je Monat für die Statistik, ohne Namen und ohne Kennungen.
Auf dem Server der Installation. Beim Selbstbetrieb bestimmen Sie den Standort, im gemieteten Betrieb ist er [SERVERSTANDORT]. Es gibt keine fremde Cloud und keine Weitergabe an Dritte; der Hoster ist Auftragsverarbeiter. Ein Vertragsentwurf dafür liegt bei.
Die bisherigen Papierprotokolle bleiben im Archiv und laufen dort aus. Neue Einsätze werden in Saniakte erfasst; die Formularfelder entsprechen der gewohnten Vorlage, und das erzeugte PDF ist die ausgefüllte Originalvorlage. Ein Import alter Protokolle ist nicht vorgesehen.
Jeder Einsatz lässt sich als ausgefülltes Original-PDF ausgeben, jeder Dienst als Übersicht Hilfeleistungen. Für Betroffenenanfragen erzeugt die Anwendung ein Auskunftspaket: alle gespeicherten Felder als JSON, gebündelt mit dem Protokoll-PDF. Für Helferkonten gibt es dieselbe Auskunft als Download.
Das Konto wird gelöscht, die Einsätze bleiben — die Dokumentationspflicht läuft weiter. Der Helfername steht als unveränderlicher Textschnappschuss im Einsatz, damit das Protokoll zuordenbar bleibt. Der letzte verbleibende Admin kann nicht gelöscht werden.
Nein. Impressum, Datenschutzerklärung, Verarbeitungsverzeichnis, technische und organisatorische Maßnahmen, Auftragsverarbeitungsvertrag und DSFA-Vorprüfung liegen als Entwürfe bei und ziehen ihre Angaben aus den Organisationsdaten. Vor dem Produktivbetrieb müssen sie von einem Juristen oder Datenschutzbeauftragten freigegeben werden.
Schreiben Sie an [KONTAKT-E-MAIL] oder rufen Sie unter [TELEFON] an. In der Demo sehen Sie einen einfachen Eintrag, ein vollständiges Protokoll und das erzeugte Original-PDF.