Aufträge
Meldung aufnehmen, einem Trupp geben, abschließen. Führt die Versorgung zu einer Hilfeleistung, hängt das Protokoll am Auftrag.
Die Dokumentation ist in jeder Stufe vollständig — daran ändert kein Modul etwas. Wer darüber hinaus Dienste plant oder große Lagen führt, bucht dafür ein Modul dazu: je 5 € im Monat, zu jeder Stufe, mit derselben Frist wie der Vertrag einzeln kündbar.
Die Leitung schreibt einen Dienst aus, die Helfer melden sich selbst. Aus einer Zusage wird die Einteilung im Dienst — niemand trägt dieselbe Person ein zweites Mal ein.
Der Bedarf steht je Ausbildungsstand, die Besetzung als Zahl daneben. Was fehlt, sagt die Seite in einem Satz.
Jede Meldung steht mit Qualifikation und Bemerkung in der Liste. Eine Zusage trägt den Helfer zugleich in die Einteilung des Dienstes ein, eine Absage nimmt ihn wieder heraus.
Ob eine bestätigte Zusage selbst zurückgenommen werden darf, entscheidet die Organisation in den Einstellungen. Ab Werk ist es aus — eine Besetzung, auf die die Leitung baut, soll nicht am Vorabend ohne Rückfrage wegbrechen.
Auf dem Telefon: welche Dienste offen sind, wer noch fehlt, wo der Treffpunkt ist und was mitzubringen ist. Gemeldet wird mit einer Bemerkung, etwa „kann erst ab 14 Uhr“.
Wer zugesagt ist, sieht das dort ebenso wie die Liste derer, die schon zugesagt haben.
Für große Lagen: Aufträge vergeben, Trupps im Blick behalten und ein Logbuch führen, das sich nachträglich nicht mehr ändern lässt.
Meldung aufnehmen, einem Trupp geben, abschließen. Führt die Versorgung zu einer Hilfeleistung, hängt das Protokoll am Auftrag.
Aus den eingeteilten Helfern gebildet. Auf einen Blick, wer frei ist und wer gebunden.
Mit Uhrzeit und Namen, Einträge bleiben stehen. Ein Logbuch, aus dem sich etwas herausnehmen lässt, taugt hinterher als Nachweis nichts.
Wer schreiben und Aufträge vergeben darf, wird je Dienst festgelegt — Einsatzleitung oder Schreiber. Die Einsatzleitung eines Stadtfestes ist selten die Administration der Organisation.
Zusätzlich zur gebuchten Stufe. Bei jährlicher Zahlung gelten dieselben 10 statt 12 Monate wie bei der Stufe, der Nachlass für Vereine gilt mit, und ein geschenkter Monat deckt die Module ebenso wie die Stufe.
Ein Modul hängt nicht an der Stufe. Wer die Dienstplanung will, bekommt sie zur Basis genauso wie zum Verband — und kauft keine Helferkonten mit, die er nicht braucht.
Mit derselben Frist wie der Vertrag, ohne dass der übrige Vertrag endet. Dazubuchen kostet keine neue Installation und keinen Ausfall.
Nein. Die Dokumentation ist ohne sie vollständig, in jeder Stufe. Die Module lohnen sich, wenn Sie Dienste ausschreiben statt sie am Telefon zu verteilen, oder wenn bei einem Fest mehrere Trupps gleichzeitig unterwegs sind.
Ja. In der Demo sind beide Module eingeschaltet. Sie können Dienste ausschreiben, sich selbst melden, Aufträge vergeben und ins Logbuch schreiben, ohne etwas zu buchen.
Der Menüpunkt verschwindet, die Daten bleiben. Wer das Modul später wieder bucht, findet seine Dienste, Meldungen und Logbücher unverändert vor.
Nein, und das ist Absicht. Der Schalter liegt bei uns und nicht in Ihrer Datenbank — sonst wäre ein bezahltes Modul keines. Dazubuchen dauert einen Anruf oder eine Mail.
In der Demo läuft ein Dienst mit Bedarf, Meldungen und Logbuch. Sie können alles anlegen und ausprobieren, ohne sich zu registrieren.